Donnerstag, 18. Januar 2018

Jetzt Hält Er Uns

"Vor Christus kam Gott zur Erde in den Wolken und im Feuer, durch Wunder und Gerichtsplagen, im Wind und im Erdbeben, in der Dunkelheit und im Licht. Doch an jener Nacht kam Gott als ein Baby. Seine Mutter hielt ihn in ihren Armen und Er hatte nichts. Jetzt hält Er uns in seinen Armen und wir haben alles." 
— John Yates

Mittwoch, 17. Januar 2018

Eine Todesstrafe Und Dann Danach...

"Das Christentum ist eine Religion der Tragödie und der Komödie. Sie ist, was die Frage der Gattung betrifft, hoffnungslos gemischt; die einzige, die ich kenne, die mit einer Todesstrafe endet, und dann danach eine Hochzeit."  
Francis Spufford.

Unsere Priorität: Heiligkeit

"Wir sollten unser Wachstum in der Heiligkeit als Priorität ansehen, denn 
1. Der dreieinige Gott sieht Heiligkeit als seine Priorität für uns. 
2. Gott der Heilige Vater hat uns befohlen, der Heiligkeit nachzustreben.
3. Christus der Heilige Sohn ist gestorben, um Heiligkeit in uns zu bewirken.
4. Der Heilige Geist wirkt in uns, um die Frucht der Heiligkeit hervorzubringen.
5. Gott sendet Anfechtungen in unsere Erfahrung, um Heiligkeit in uns zu schaffen.
6. Der Himmel selbst [und die neue Schöpfung] ist eine Welt der Heiligkeit. 
Mit diesen Grundlagen eingebaut in unserem Leben, haben wir jede Ermutigung, uns Gott hinzugeben." 
Sinclair Ferguson, Devoted To God, s. 29. 

Mittwoch, 10. Januar 2018

Unglück Ist Für Ihn Gutes In Verborgener Gestalt

"Es ist unmöglich, dass irgendein Übel den Menschen treffen kann, der vom Herrn geliebt wird. Selbst die schwersten Schläge können die Lebensfahrt eines solchen Menschen nur abkürzen und ihn rascher ans Ziel bringen. Unglück ist für ihn kein Unglück, sondern nur Gutes in verborgener Gestalt. Verluste bereichern ihn, Krankheit sind wie Medizin für ihn, Schmach ist Ehre, Tod ist Gewinn. All Dinge dienen dem Gläubigen zum Besten (Römer 8, 28)." 
Spurgeon über den, der Psalm 91 beherzigt hat. Er schriebt hier über Vers 10. 

Dienstag, 9. Januar 2018

Gewisser als Gewiss

Was Gott redet ist gewisser als gewiss. Aber es soll auch in unserem Herzen unerschütterlich feststehen. Darum gilt es, zu beachten, dass es das Werk des Heiligen Geistes ist, uns dessen innerlich gewiss zu machen, was Gott uns in seinem Wort verheißt. Denn eine solche Gewissheit geht über die Fassungskraft unseres Sinnes heraus. 
Calvin, 2 Korinther Kommentar, über 2 Kor 2: 22.

Montag, 8. Januar 2018

Mit Dem Einen Zufrieden Sein

"So sollen wir denn in unserem Leben unter Elend und Mangel, unter Kälte und Verachtung, unter Schmach und aller anderen Not fröhlich durchhalten und mit dem einen zufrieden sein, dass uns unser König nie verlassen wird, dass Er uns nie seine Hilfe in unserer Not versagt, bis wir unseren Kampf durchkämpft haben und zum Triumph gerufen werden; denn das ist die Art seiner Herrschaft., dass Er uns alles das wiederschenkt, was Er selbst vom Vater empfangen hat." 
Calvin, Instituitio, 2.15.4.