Dienstag, 20. Dezember 2011

Jesus Sitzt Zur Rechten Gottes

Jesus Christus ist für uns gestorben und auferstanden. Hallelujah! Aber wo ist Er jetzt? Lebt Er nur noch in unseren Herzen wie Epheser 3: 17 und John 14: 23 es beschreiben? Nein!

Es stimmt, dass Christus in den Gläubigen wohnt, aber dies macht Er durch seinen Geist. Zur Zeit sitzt der Gottmensch Jesus Christus im Himmel auf dem Thron, zur Rechten Gottes. 

"Ihr werdet den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen auf den Wolken des Himmels." Mat 26: 64

Was nutzt dies aber uns? "Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagen, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät in den Himmeln (Heb 8: 1) Dieser aber, weil er in Ewigkeit bleibt, hat ein unveränderliches Priestertum.


Daher kann er die auch völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden. (Heb 7: 24-5) Er sitzt neben Gott und sagt dem Vater "
Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir gegeben hat" (Heb 2: 13). 


"Dieser aber hat ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht und sich für immer gesetzt zur Rechten Gottes. Fortan wartet er, bis seine Feinde hingelegt sind als Schemel seiner Füße. Denn mit einem Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht... Da wir nun, Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, den er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang — das ist durch sein Fleisch —, und einen großen Priester über das Haus Gottes, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens, die Herzen besprengt vom bösen Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser. 


Lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unwandelbar festhalten — denn treu ist er, der die Verheißung gegeben hat —,und lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern ermuntern, und umso mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht!
"(Heb 10: 12-14, 19-25) 

Von welchem Tag ist hier die Rede? Der Tag an dem Jesus zurückkommt, nicht mehr mit der Sünde zu handeln, sondern um die zu retten, die eifrig auf Ihn warten. (Heb 9: 28)

 Unser Retter sitzt in Majestät. Sein Opfer ist vollbracht. Jetzt sitzt Er, angenommen von dem Vater, in Herrlichkeit . Und Er sitzt dort nicht für sich allein, sondern wo Er ist sind wir auch mit Ihm. (Eph 2: 6) Wir müssen nie furchten, Gott habe uns verlassen oder vergessen, da der Herr Jesus Christus uns nahe gebracht. Als unser Priester, Opfer, und Bruder bringt Er uns zu dem Vater; und in Ihm sind wir von dem Vater angenommene und geliebte Kinder und Priester wie Jesus. Nichts kann uns von unserem Vater trennen. Weder unsere Sünde noch der Teufel können es wagen, Gott so nahe zu treten und Ihm sagen, Er solle seine Geliebten wegwerfen. Hier ist Zuflucht und Liebe, die die Kälte dieser Welt schmelzt. Hier sind wir in Christus geborgen, und hier werden unsere Gebete immer gehört. 

König Jesus muss nicht mehr streben oder sich anstrengen. Er hält alles in seiner Hand und reagiert die Welt für uns. Lass uns getrostet sein, dann diese Hand weiß, wie es ist hier auf Erde zu leben. Sie ist nämlich eine durchgebohrte Hand. Und dieser erhobene König Jesus ist unser Jesus.

Wer ist wie unser Gott, der hoch oben thront? (Psalm 113: 5)

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