"Lass alle diese Wahrheiten um uns herum gepflanzt werden, wie viele mächtigen Kanonen um uns zu verteidigen. Dann seht mal, ob unser Unglaube es wagt, denen ins Gesicht zu schauen." John Newton
Freitag, 31. Dezember 2010
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Dienstag, 28. Dezember 2010
Nichts Ist Besser
Es gibt nichts besseres als Jesus Christus. Nichts auf oder unter dieser Welt. (Ps 63: 1, 73: 25-26) Kein Erlebnis, keine Drogen, kein Sex, kein Rausch, kein Wissen, nichts kommt Ihm nah. Bis wir dies von tiefstem Herzen begriffen haben, wird die Sünde immer noch anziehend auf uns wirken.
Der größte Kampf unseres Lebens ist Gott möglichst viel zu genießen. Philosophisch betrachtet heißt das, dass der größte Kampf unseres Lebens ist die Realität Gottes zu erleben und wahrzunehmen, bis unsere Herzen endlich auf einer angemessenen Art und Weise reagieren. Was ist eine angemessene Reaktion zu dem König aller Könige, zu dem ewigen Herr:
Freude. Unendliche, immer steigende, unkontrollierbare, die Seele vergrößernde Freude. (1 Petrus 1: 8-9) Eine Freude die sich in Lobpreis, Gehorsamkeit, Vertrauen, Dankbarkeit und Liebe ausdrückt. Eine Freude, die alles als wertlos betrachtet, das uns irgendwie von der Quelle ablenkt. Eine angemessene Reaktion werden wir erst im Himmel leisten können, denn hier auf der Erde sind unsere Herz, Willen und Verstand immer noch von der Sünde geprägt.
Vielleicht stellt jemand die Frage, "aber ich dachte, unser Hauptziel im Leben sei, Gott zu verherrlichen?" Das stimmt, aber genau durch unsere Freude in Gott wird Er am meisten in unserem Leben verherrlicht. So wie John Piper es oft ausdrückt. "God is most glorified in us, when we are most satisfied in Him"
Die allein bleibende Frage ist, wie kann ich meine Freude an Gott vermehren und vertiefen? Paulus, der vielleicht mehr als alle andere Christus liebte und wertschätzte, (Phil 3: 8) gibt uns die Antwort in Gal 2: 20
Der größte Kampf unseres Lebens ist Gott möglichst viel zu genießen. Philosophisch betrachtet heißt das, dass der größte Kampf unseres Lebens ist die Realität Gottes zu erleben und wahrzunehmen, bis unsere Herzen endlich auf einer angemessenen Art und Weise reagieren. Was ist eine angemessene Reaktion zu dem König aller Könige, zu dem ewigen Herr:
Der den Himmel für uns verlassen hat,
Der die Sünde und den Tod für uns auf sich genommen hat,
Der den Teufel ein für allemal entwaffnet und besiegt hat,
Der uns von der Zorn Gottes gerettet hat,
Der seinen Geist in unsere Herzen gegossen und uns von dem geistlichen Tod auferweckt hat,
Der uns durch seinen Geist den Glauben geschenkt hat,
Der uns durch seinen Geist heiligt,
Der für uns betet,
Der uns sorgfältig und liebevoll bewahrt,
Der alles zu unserem Besten wirkt,
Der für uns zurück kommen wird,
Der jede Träne von unseren Augen wegwischen wird,
Der unser Gott und Herr jetzt und für allezeit ist,
Der, dessen Liebe, Gnade, Majestät, Allmacht, Weisheit, Geduld, Mitleid, Gerechtigkeit, Heiligkeit und ewiges Existenz kein Anfang und Ende kennen,
Der, dessen Freude innerhalb des Dreieinigen Gottes unendlich groß ist,
Der, dem alle Herrlichkeit, Ehre und Lobpreis sei von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Freude. Unendliche, immer steigende, unkontrollierbare, die Seele vergrößernde Freude. (1 Petrus 1: 8-9) Eine Freude die sich in Lobpreis, Gehorsamkeit, Vertrauen, Dankbarkeit und Liebe ausdrückt. Eine Freude, die alles als wertlos betrachtet, das uns irgendwie von der Quelle ablenkt. Eine angemessene Reaktion werden wir erst im Himmel leisten können, denn hier auf der Erde sind unsere Herz, Willen und Verstand immer noch von der Sünde geprägt.
Vielleicht stellt jemand die Frage, "aber ich dachte, unser Hauptziel im Leben sei, Gott zu verherrlichen?" Das stimmt, aber genau durch unsere Freude in Gott wird Er am meisten in unserem Leben verherrlicht. So wie John Piper es oft ausdrückt. "God is most glorified in us, when we are most satisfied in Him"
Die allein bleibende Frage ist, wie kann ich meine Freude an Gott vermehren und vertiefen? Paulus, der vielleicht mehr als alle andere Christus liebte und wertschätzte, (Phil 3: 8) gibt uns die Antwort in Gal 2: 20
"Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben, und zwar im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat."Der Weg zu einem heiligen Leben, zu einem Leben voller unaussprechliche und verherrlichte Freude an Gott, mit allen ihrer Früchte, ist ein Leben, das im hellen Sonnenschein des Kreuz und Grab Christi verbracht wird.
Montag, 27. Dezember 2010
Gegen Das Wohlstandsevangelium
Nb. Die Geschichte mit dem kleinen Mädchen, das Piper hier erwähnt, ist nicht erfunden, sondern war etwas, das er in der vorherigen Woche gesehen hat.
Freitag, 24. Dezember 2010
Die Unerreichte Völker Und Die Wiederkunft Jesu
Weihnachten ist wie ein heilendes Schwert, das zweiseitig scharf ist. Einerseits sollen wir von unserem ganzen Tun und Streben befreit werden. Jesus ist zu uns gekommen, weil ansonsten wären wir nie zu Gott gekommen. Andererseits soll dieses heilige Schwert uns von unserer Faulheit und Selbstsüchtigkeit befreien, damit wir unseres Leben in Tun und Streben ausgießen können.
Weihnachten ist grundsätzlich nicht da um ein bequemes mittelschichtliches Leben zu rechtfertigen, sondern es in die Luft zu springen. Weihnachten ist da um unsere sich-orientierte Leben auf dem Kopf zu stellen. Jesus ist ja zu uns in unsere geistliche Armut gekommen. Er ist Kind in einer durchschnittlichen hart-arbeitenden Familie geworden. Er hat die Schönheit des Himmels verlassen um hier auf diese von Sünden vergammelte Erde zu wohnen. Er ist Fleisch geworden, Er hat seine Göttlichkeit mit Fleisch bedeckt. Ein besserer Missionar gibt’s nicht. Er hat buchstäblich alles gegeben um uns zurück zu seinem Vater zu bringen.
Wenn man dazu hin fügt, dass Weihnachten nicht nur eine Zeit des Zurückdenkens ist, sondern auch eine Zeit des Vorwartsdenkens. Wir feiern den Retter, der versprochen hat, zurück zu kommen. Das allerdings erst wenn Mathäus 24: 14 erfüllt ist.
"Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden
auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis
und dann wird das Ende kommen"
Als in Deutschland in Familien, Frieden und Freude Geschenke heute geöffnet werden, gibt es noch 6,400 Volksgruppen. 6,400 von dem Evangelium und der Gemeinde noch unerreichte Volksgruppen. Heute ist der Ruf Christi an uns laut und deutlich.
"Wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt...Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. 19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters."
(Joh 17: 20, Mat 28: 18-20)
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