Wenn du hörst dass der Sohn der Ausdruck der Herrlichkeit des Vaters ist, denke daran, dass die Herrlichkeit des Vaters dir unsichtbar ist, bis es in Christus auf dich leuchtet.
Christus wurde um unseretwillen gesalbt, damit wir alle aus seiner Fülle schöpfen können. Er selbst ist der Christus, wir sind nur Christen, von ihm abhängig wie Bäche von einer Quelle.
Christus wurde uns nicht gleich gemacht, weil Er etwas erfahren musste, um sich irgendwie an Barmherzigkeit anzugewöhnen. Sondern, weil Er uns sonst nicht hätte überzeugen können, dass Er barmherzig und hilfsbereit ist, wäre Er nicht unter unseren Leiden geprüft worden....Wann, also, verschiedene böse Dingen uns entgegen kommen, lass es unseren unmittelbaren Trost sein, dass nichts uns passiert, was der Sohn Gottes selbst nicht erfahren hat. Daher kann Er mit uns Mitleid haben. Lasst uns nicht daran zweifeln, dass Er mit uns in allen Umständen ist, als ob Er mit uns mitleiden würde.
Der Mensch verhärtet immer sein Herz gegen Gott, bis ihm ein anderes Herz aus dem Himmel gegeben wird. Wie wir immer dem Böse zugeneigt sind, so hören wir nie auf, Gott zu widerstreben, bis wir von seiner Hand gezähmt werden.
Es gibt keine größere Gefahr, als dass man von Satan betrogen wird. Daher sehen wir wie notwendig es ist, dass wir uns gegenseitig ermutigen.
Aus Johannes Calvin, Hebräer Kommentar.
"Lass alle diese Wahrheiten um uns herum gepflanzt werden, wie viele mächtigen Kanonen um uns zu verteidigen. Dann seht mal, ob unser Unglaube es wagt, denen ins Gesicht zu schauen." John Newton
Montag, 17. März 2014
Samstag, 15. März 2014
Unser Erbteil
"Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten4zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, das in den Himmeln aufbewahrt ist für euch," (1 Petrus 1: 3-4).
Wie fängt man an, die Schätze zu beschreiben, die in den Himmeln für uns aufbewahrt sind? Wie können wir anfangen, das kleinste davon zu begreifen, was Christus für seine Brüder vorbereitet hat? Wenn diese verfallene Welt so voller Freude und Schönheit ist, welche eine Fülle wartet auf uns in der neuen Schöpfung? In der Tat sagt Petrus nicht, was unser Erbteil ist. Er ist so überwältigt, er kann uns nur sagen, was es nicht ist.
Es ist unvergänglich. Es hat kein Verfallsdatum. Es kann nicht ausgeschöpft werden. Es ist permanent. Es kennt keinen Tod. Es ist aber viel mehr! Es ist unbefleckt. Unser Erbteil kann nicht von der Sünde verdorben oder vernichtet worden. Wir können es nicht vermasseln, verbocken oder verhauen. Wir können es nicht beflecken, beschmutzen oder missbrauchen. Und es unverwelklich. Es kann nicht verblassen, veralten, oder in staubiger Langeweile vergessen werden. Unser Erbteil in Christus wird uns immer in aller Ewigkeit mit strahlender Freude begeistern.
Gott bewahrt dieses Erbteil für seine Kinder. Jede Freude, jedes gute Ding in der neuen Schöpfung hat die Namen Gottes Kinder darauf geschrieben. Sie werden alle Gottes Schätze bekommen, denn sie sind Miterben mit Christus (Röm 8: 17). Doch wir besitzen sie noch nicht. Erst nach dem Tod werden wir sie alle besitzen. Dann wird Christus alle himmlischen Schätze seiner Güte und Gnade für uns auspacken. Dann wird es immer Christmas Day und Ostermorgen sein. Gott wird nie aufhören, uns unser Erbteil zu schenken. Alles was Christus gehört, bekommen wir geschenkt, denn wir sind seine Miterben (Röm 8: 17).
Jetzt warten wir. Dann wird nicht mehr gewartet. Jetzt vertrauen wir drauf, dass Gott diese Dinge für uns aufbewahrt. Dann werden sie für unseren Genuss aufgetischt und der Tisch wird nie leer werden.
Freitag, 14. März 2014
Christus Und Die Sonne
Donnerstag, 13. März 2014
Fester Als Everest
Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer. Jesaja 54: 10Wie kann das aber sein!? Wir sind doch alle wie Schafe von unserem Hirte weggewandert (Jes 53: 6). Wie kann Gott uns eine solche Gnade zeigen, und dabei seine eigene Gerechtigkeit so missbrauchen? Es liegt doch ein Fluch auf alle, die dem Gesetz nicht treu sind (Gal 3: 10).
Dieser Vers ist möglich, weil wir jemanden haben, der den Bund mit Gott hält. Wir haben Christus. Er hat alles erfüllt, was wir verachtet und vernachlässigt haben. Deswegen ist unser Friedensbund mit Gott absolut unerschütterlich. Weil Er von Christus abhängig ist, nicht von uns. Da wir in seiner Gerechtigkeit bekleidet sind, gibt es nichts, was Gott davon abhalten kann, seine Liebe auf uns auszugießen. Er badet uns in Erbarmen, aus der unerschöpflichen Quellen seiner Barmherzigkeit. Gottes Gnade wird nie von uns weichen, sein sanftes Herz zu uns wird nie hart in Zorn.
Wir haben Frieden mit Gott in Christus. Daher hat Gott alle seiner Kriegswaffen gegen unsere Sünden gerichtet, nicht mehr gegen un. Er kämpft für uns, damit wir das werden, wozu wir in Christus befreit worden sind. Damit wir das werden, was wir in Christus sind. So liebt Gott uns. Seine Liebe wird nie auslaufen, weglaufen, wird nie aufhören, nachlassen. Everest und alle anderen Bergen der Welt werden zu Staub; Gottes Liebe zu seinen Kindern wird um keinen Senfkorn kleiner.
So, du weißt, du bist ein Sünder. Na und? Bist du in Christus, so wankt Gottes Friedenbund nicht. Nein, sagst du, "ich bin ein wirklich schlimmer Sünder. Wirklich schlimm." Ach so, du bist ein wirklich schlimmer Sünder.
Bist du aber in Christus? Wenn ja, so wankt Gottes Friedenbund nicht. Deine schlimmsten Sünden bringen Gottes Friedensbund nicht einmal zum zittern. Dein Heil und deine Annahme beim Vater liegen sicher in Christi Gerechtigkeit. Sie sind unantastbar.
Süßigkeiten Von Sibbes
"Christus rettet uns, um uns seine Freunde zu machen. Er schenkt uns seinen Geist, um uns mit ihn zu vereinen, durch das Geschenk des Glaubens. Der Geist zeigt uns, was Christus gemacht hat.
Christus bringt uns nichts, wenn wir nicht mit ihm vereint sind. Mit ihm durch seinem Geist vereint, ist Er unser alles.
Es gefällt Gott sich als einen Gott der Barmherzigkeit zu offenbaren. In seiner Liebe und freien Gnade in Christus wird Er mehr verherrlicht als in seiner Weisheit, Allmacht oder Gerechtigkeit allein. Wenn Wertschätzung die höchste Ehre ist, lasst uns Gott verehren, indem wir ihn mit großer Freude wertschätzen und preisen, für seine Gnade in Christus.
In Christus strahlt das Gesicht Gottes.
Spüren wir die Liebe Christus, werden unsere Herzen ihn zurück lieben.
Es gibt kein Gedanke so süß und kräftig wie der, dass wir in Christus gedemütigt, gekreuzigt und freigesprochen sind."
(Richard Sibbes, manchmal von mir leicht umgeschrieben)
Christus bringt uns nichts, wenn wir nicht mit ihm vereint sind. Mit ihm durch seinem Geist vereint, ist Er unser alles.
Es gefällt Gott sich als einen Gott der Barmherzigkeit zu offenbaren. In seiner Liebe und freien Gnade in Christus wird Er mehr verherrlicht als in seiner Weisheit, Allmacht oder Gerechtigkeit allein. Wenn Wertschätzung die höchste Ehre ist, lasst uns Gott verehren, indem wir ihn mit großer Freude wertschätzen und preisen, für seine Gnade in Christus.
In Christus strahlt das Gesicht Gottes.
Spüren wir die Liebe Christus, werden unsere Herzen ihn zurück lieben.
Es gibt kein Gedanke so süß und kräftig wie der, dass wir in Christus gedemütigt, gekreuzigt und freigesprochen sind."
(Richard Sibbes, manchmal von mir leicht umgeschrieben)
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