Samstag, 16. Mai 2015

Der Beste Evangelist Über Erwählung Und Evangelisation


"Zu der Zeit rief Jesus aus: »Ich preise dich, Vater, du Herr über Himmel und Erde, dass du das alles den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. »Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde sie euch abnehmen." Ja, Vater, so hast du es gewollt, und dafür preise ich dich. 
Alles hat mir mein Vater übergeben. Niemand kennt den Sohn, nur der Vater kennt ihn; und auch den Vater kennt niemand, nur der Sohn – und die, denen der Sohn es offenbaren will. Kommt zu mir ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde sie euch abnehmen.«" (Matt 11:25-28)
Jesus hält Dinge zusammen, die wir leider immer trennen wollen. Was Gott zusammen gestellt hat, lass niemand trennen.

1. Jesus glaubt an bedingungslose Prädestination. Er allein kann den Vater offenbaren, und Er offenbart den Vater nur denen, die Er will. Sein Geschenk der Heilserkenntnis hängt nicht von der Würdigkeit, Schlauheit oder von dem suchenden Willen von jemandem ab. Es hängt völlig davon ab, ob Jesus es jemandem geben möchte (So auch Joh 6: 44).

2. Jesus freut sich, dass das Evangelium der Welt verborgen ist, und dass nur Er Leuten den Vater offenbaren kann. Er freut sich daran, dass dies kein Zufall ist, sondern genau so vom Vater gewollt ist. Jesus freut sich an die Lehre der Prädestination. Jesus lobt den Vater für seine Gnadenwahl.

3. Jesus glaubt auch an die menschliche Verantwortung und lädt jeden zu sich ein, der ihn zuhört (So auch Joh 7: 36-37). Sein Glaube an die Prädestination hindert ihn nicht daran, das Evangelium frei zu verkündigen. Ganz im Gegenteil, ist hier der Antrieb für seine Evangelisation. Weil Er Herr ist, kann Er Leute einladen und auch viele wirksam zu sich rufen. Zur selben Zeit würdigt Jesus die menschliche Verantwortung. Sogar mit Tränen. Weinend beklagt Er den Unwillen Jerusalems zu ihm zu kommen, obwohl Er das Heil gibt (Luk 19: 41-42). Für ihn gibt es keinen Widerspruch zwischen der menschlichen Verantwortung und seiner eigenen Allmacht in der Rettung.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen